Sehenswürdigkeiten Japan - Diese dürfen Sie nicht verpassen

Fudjijama – die Nummer 1 auf der Liste der Sehenswürdigkeiten Japan

Der Name des Berges wird meistens als „Edelmannsberg“ oder als „Reichtumberg“ übersetzt. Doch es gibt auch die dritte Version, nach der das Wort „Fudji“ in der Bezeichnung des Berges keinen semantischen Sinn hat. Fest steht jedoch eins: Der grösste Berg Japans (maximale Höhe 3776 Meter) ist das Ziel Nummer 1 auf der Liste der Sehenswürdigkeiten Japan.

Und das aus mehreren Gründen. Zum einen ist der Sonnenaufgang vom Gipfel des Berges unvergesslich und lohnt sich für jeden Abenteurer, der nach ausgefallenen Sehenswürdigkeiten Japan sucht. Zum anderen ist die ideale konische Form des Berges bestens geeignet, ihn zu ersteigern. Dabei braucht der Tourist den Berg nicht unbedingt zu Fuss zu besteigen, denn bis zu einer Höhe von 2300 Meter verkehren regelmässig Busse. Daher schaffen auch Menschen mit geschwächter Gesundheit den Weg zur wichtigsten aller Sehenswürdigkeiten Japan. Entscheidend ist es, dass sie die Wandertour im Juli oder August unternehmen. Denn in dieser Zeitspanne sind Wege nicht verschneit, sodass der Aufstieg besonders leicht fällt.

Sehenswürdigkeiten Japan – Kinkaku-ji

Wer sich in erster Linie für Buddhismus interessiert, wird Kinkaku-ji, die wichtigste aller buddhistischen Sehenswürdigkeiten Japan, mögen. Dieser im Jahre 1397 unter Shōgun Ashikaga Yoshimitsu errichtete Tempel hat eine ganze Etage, die mit Blattgold geschmückt ist. Auch der Tempel selbst ist goldfarben, weshalb er jährlich von Tausenden von Touristen besucht wird. Eine weitere Besonderheit einer der besten Sehenswürdigkeiten Japan ist die Vermischung unterschiedlicher Architekturstile. So entspricht das unterste Stockwerk dem Palast-Baustil. Die erste Etage der bedeutsamsten aller buddhistischen Sehenswürdigkeiten Japan ist dagegen dem Stil der Samurai-Häuser nachempfunden.

Als Vorbild für die Architektur des zweiten Stockwerkes dienten dagegen chinesische Bauten namens „Zen-Tempel“. Und die geschwungene Form des Daches ähnelt Pagoden, die für Korea, Nepal und Burma typisch sind. Somit ist in der ehemaligen Residenz des Schoguns die Architektur des asiatischen Mittelalters verkörpert, was sie zur wertvollsten der Sehenswürdigkeiten Japan für Architekturfans macht.

Tokyo Skytree

So heisst der grösste Fernsehturm der Welt, der sich in Tokyo befindet. Seine Höhe beträgt 634 Meter, wobei diese nicht zufällig gewählt wurde. Denn die drei Ziffern ergeben zusammen das Wort „Musashi“.

So lautet nämlich die alte Bezeichnung der Region, in der sich heute die Stadt Tokyo befindet. Die Beleuchtung der grössten aller Sehenswürdigkeiten Japan ändert sich im Verlaufe des Tages von Blau auf Violett und umgekehrt. Insbesondere in der Nacht sorgt das für spektakuläre Bilder, die alleine einen Tokyo-Besuch rechtfertigen.

Sensō-ji

Sensō-ji ist der älteste Tempel von Tokyo, der im Jahre 645 nach unserer Zeitrechnung errichtet wurde. Neben der authentischen Architektur der ältesten der Sehenswürdigkeiten Japan können die Besucher des Tempels auch traditionelle japanische Gerichte in umliegenden Essstuben kosten. Daher darf ein Besuch im Tempel für Tokyo-Touristen niemals fehlen.

Meiji-Schrein

Der Meiji-Schrein ist zu Ehren vom Kaiser Meiji errichtet worden. Der Hauptverdienst dieses Herrschers war die Modernisierung Japans nach dem Vorbild der führenden Staaten der Welt im Zuge der sogenannten „Meiji-Revolution“ (seit 1868). Dank dieser Modernisierung und der daran anschliessenden Kriege gegen China und Russland wurde Japan offiziell in den Klub der Weltmächte aufgenommen. Auch viele der heutigen Grosskonzerne Japans entstanden während der Meiji-Epoche (1868-1912).

Die politischste aller Sehenswürdigkeiten Japan umfasst sowohl Gebäude, die dem Andenken des Kaisers dienen, als auch einen Park, der aus 120000 immergrünen Bäumen besteht. Besonders sehenswert ist die Anlage am 03.11., dem Tag der Geburt des Kaisers, weil dann ein grossartiges Fest in der denkwürdigsten aller Sehenswürdigkeiten Japan stattfindet.

Kaiserpalast Tokyo

Ein Besuch vom Kaiserpalast Tokyo sollte jede Reise nach Tokyo krönen. Hier wird nämlich der Herrscher des Staates vereidigt und gerühmt. Das Publikum darf die heiligste aller Sehenswürdigkeiten Japan nur nach Vorankündigung besuchen. Nur am Geburtstag des Kaisers am 23. Februar und am 2. Januar ist ein Besuch ohne Voranmeldung möglich.

Dabei beeindruckt nicht nur der Palast im japanisch – europäischen Mischstil, sondern auch die Parkanlage drum herum, weil diese teilweise von japanischen und teilweise von europäischen Architekten geplant und gebaut wurde.

Odajba

Für Hightech-Fans ist das Vergnügungsviertel Odajba in Tokyo die beste aller Sehenswürdigkeiten Japan. Denn in diesem Vergnügungsviertel finden sie alles vor, was man sich als Technikfan wünschen kann. Bereits die Fahrt auf diese Insel mit der futuristischen Bahnlinie namens „Yurikamome“ hinterlässt unvergessliche Eindrücke. Im Wissenschaftsmuseum Mirakan ist das Interagieren mit Robotern möglich.

Aber auch wenn sich Hightech-Fans einfache irdische Freuden wünschen, finden sie diese auf der Insel in Hülle und Fülle. Denn hier gibt es auch einen Strand im Seaside Park und sogar die sogenannte „Venus-Fort“, die im venezianischen Stil errichtet wurde. Daher lohnt sich ein Besuch in Odajba garantiert.

Burg Osaka

Die Burg Osaka ist vor allem für Geschichtsfans interessant. Denn sie wurde auf den Befehl von Toyotomi Hideyoshi, einem der drei Reichseiniger, im Jahre 1583 errichtet. Wegen zahlreicher kriegerischer Auseinandersetzungen wurde sie in den Jahren 1615, 1665, 1868 und 1945 mehrmals fast komplett zerstört. Doch nach jeder solchen Zerstörung ist sie wie der Phönix aus der Asche auferstanden.

Heute befindet sich in der Burg ein Museum, das der wechselhaften und schweren Geschichte Japans gewidmet ist. Daher ist es die geschichtsträchtigste aller Sehenswürdigkeiten Japan.

Miyajima

Wenn Sie die natürlichen Sehenswürdigkeiten Japan bewundern möchten, sollten Sie die Insel Miyajima unbedingt besuchen. Denn sie ist eine der 3 schönsten Insel Japans. Im Inneren des hiesigen, 535 Meter hohen und immer grünen Berges soll sich das ewige Feuer Buddhas befinden.

Darüber hinaus finden sich hier typisch japanische Makaken, die jedem Besucher gute Laune schenken. Außerdem befindet sich auf der Insel eine der 5 Pagoden Japans, sodass Sie hier eins der seltensten Architekturmeisterwerke des Landes beschauen können.