Massage 3 Gründe, wieso Sie wenigstens 1 Mal im Monat eine Massage benötigen

Eine Massage entspannt und lindert bei körperlichen Beschwerden

Eine Massage wirkt durch leichten Druck oder andere Reize auf die Haut, die Muskulatur und das Bindegewebe ein. Dazu kommen die blossen Hände oder Hilfsmittel zum Einsatz.

Durch eine Massage wird der Blutfluss verbessert sowie die Muskulatur entspannt. Massagen können ausserdem zur Schmerzlinderung beitragen und einen positiven Einfluss auf die Haut nehmen. Berufstätige, die während ihrer Arbeitsverrichtung hauptsächlich sitzen, verspüren häufig Nacken- und Schulterschmerzen. Schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur können ebenso nach sportlichen Anstrengungen oder schwerer körperlicher Arbeit auftreten. Massagen können eine angenehme Entspannung für die betroffene Muskulatur bewirken und die Beweglichkeit verbessern.

Eine Massage verfügt über vielseitige Wirkungen

Insgesamt kann durch eine Massage folgenden Beschwerden entgegengewirkt werden:

  • Mangelnde Durchblutung
  • Sportverletzungen
  • Nacken- und Schulterverspannungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Migräne
  • Allergien
  • Depressionen
  • Erschöpfungszustände

Die durchblutungsfördernde, schmerzlindernde und entspannende Wirkung einer Massage wird bereits seit 5000 Jahren genutzt. In der traditionellen chinesischen Medizin und im indischen Ayurveda besitzen Massagen einen hohen Stellenwert. Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, kommen zahlreiche Öle und Techniken zum Einsatz. Dadurch wird in besonderem Masse auch Atmosphäre erzeugt und der Hauttrockenheit entgegengewirkt.

Spezielle Arten einer Massage

Bei einer Sportmassage können zusätzliche Grifftechniken genutzt werden. Dabei berücksichtigt der Masseur die spezielle Sportart und besonders ausgeprägte Muskulaturen. Die Bindegewebsmassage gilt als manuelle Reiz- und Reflextherapie. Dabei wird mit Faszientechnik und Zugreizen massiert. Dadurch soll im Bewegungsapparat, in der Haut oder in Organen eine Reaktion erzielt werden. Eine manuelle Bürstenmassage unterstützt den Kreislauf durch einen besseren Blutfluss. Eine beindruckende Wirkung kann eine Akupressur erzielen.

Durch präzise manuelle Drucktechniken können verklebte oder verhärtete Faszien wieder gelöst werden. Dadurch werden die negativen Auswirkungen auf das vegetativen Nervensystems deutlich reduziert. In zahlreichen Ländern erfolgen Massagen in unterschiedlichen Formen nach alten Traditionen. Dazu zählen beispielsweise die hawaiianische Ganzkörpermassage oder eine Thai-Massage.

Eine Massage kann gezielt in ganz bestimmten Körperbereichen erfolgen

Neben Ganzkörpermassagen können bedarfsgerecht punktuelle Behandlungen erfolgen. Dazu zählen Gesichtsmassagen zur Verbesserung der Hautdurchblutung und Entspannung. Ausserdem können insbesondere der Kopf-, Schulter-, und Nackenbereich intensiv massiert werden. Ebenso können gezielte Massagen der Bauchpartie die Verdauung fördern. Bei einer Fussreflexzonen-Massage werden im Bereich der Fusssohle bestimmte Druckpunkte gezielt stimuliert. Dadurch sollen Kräfte zur Selbstheilung aktiviert werden.

Über Reflexbahnen stehen Organe, Muskeln und Knochen in Wirkungsbeziehungen zueinander. Ein Druck auf bestimmte Punkte der Fusssohle reizt Nervenrezeptoren, die mit anderen Körperteilen in Verbindung stehen. Gezielte Massagen können ebenso bei Verstauchungen hilfreich sein. Dadurch können Schmerzen gelindert und der Heilungsprozess beschleunigt werden.

Die Nutzung von Hilfsmittel als Alternative zur manuellen Massage

Eine häufig verwendete Massage ist die klassische Massage. Neben der manuell durchgeführten klassischen Massage mit 5 Grifftechniken können elektrisch betriebene Geräte zum Einsatz kommen. Spezielle Massage-Liegen optimieren durch Kopfstützen, Abrundungen und Vertiefungen die Voraussetzungen zur Durchführung einer Massage. Sie sorgen für eine effiziente Arbeitsposition des Masseurs und eine komfortable Lage des Betroffenen.

Sie können auf Wunsch auch eine exklusive Version ausprobieren. Bei einer Hot-Stone-Massage werden in einem Wasserbad auf 60 Grad erwärmte Steine auf Ihren Körper gelegt. Zur Entspannung der Muskulatur soll die Durchblutung durch die Wärme deutlich verbessert werden.

Eine wohltuende Massage zum nervlich-seelischen Ausgleich

Neben körperlichen Auswirkungen können Massagen auch den seelischen Zustand beeinflussen. Massagen können daher zu einer besseren persönlichen Ausgeglichenheit beitragen. Zur optimalen Wirksamkeit einer Massage werden verschiedene Öle, Cremes und Lotionen genutzt. Das Ziel von Massagen hat nicht nur therapeutische Gründe. Sie bereichern auch als Wohlfühlerlebnis die Wellness-Angebote.

Bei einer Aromamassage stellt der Duft natürlicher Kräuter eine gelungene Kombination von Massage und Aromen dar. Dadurch soll eine optimale Entspannung von Körper und Geist erreicht werden. Diese Massage erzeugt in einer angenehmen Raumambiente ein wohliges, entspannendes Gefühl mit Wellness-Charakter.

Massagen fördern die Schlafqualität

Massagen fördern ausserdem die Ausschüttung von Endorphinen, den sogenannten Glückshormonen. Eine angenehm entspannende Massage kann daher Ängste und depressiven Versimmungen entgegenwirken. Durch die Reduzierung einer inneren Anspannung kann sich ebenfalls die Schlafqualität verbessern. In diesem Fall fällt das Einschlafen wieder leichter und der Schlaf wird wieder erholsamer. Eine beruhigende, angstlösende und einschlaffördernde Wirkung kann auch durch eine Fussreflexzonenmassage erzielt werden.

Eine Massage als Vorbeugung und Methode zum Stressabbau

Regelmässige Massagen wirken auch als Massnahme zur gesundheitlichen Vorbeugung und dauerhaften Förderung des Wohlergehens. Sie verbessern die Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit durch die Lockerung der Muskulatur. Die Verbesserung der Durchblutung und Lymphzirkulation aktiviert ausserdem den Stoffwechsel. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Zellen wird verbessert. Eine durchblutungsfördernde Massage in Verbindung mit einem passenden Massageöl schützt und pflegt die Haut. Eine Massage aktiviert die Abwehrzellen in der Haut und entspannt das Gewebe.

Massagen wirken Erkältungen entgegen

Insbesondere in den kälteren Jahreszeiten drohen Erkältungen. Der Körper wird weniger bewegt. Wärme und Nährstoffe nehmen ab. Eine Massage wirkt diesen erkältungsfördernden Defiziten entgegen. Der bessere Blutfluss fördert die Ausscheidung von Schlacken und Giftstoffen sowie Krankheitserregern. Hinzu kommt, dass die Haut widerstandsfähiger gegen Temperaturschwankungen wird.

Bereits eine Massage dient dem Stressabbau

Gemäss dem Ergebnis einer amerikanischen Studie wirkt sich bereits eine Massage positiv auf das Hormon- und Immunsystem aus. Zu dieser Erkenntnis führten Blutuntersuchungen, die unmittelbar nach einer Massage durchgeführt wurden. Danach hatten sich die Anzahl der zirkulierenden Abwehrzellen deutlich erhöht. Ebenso war eine beachtliche Reduzierung der Stresshormone feststellbar.

Durch die Verbesserung der Durchblutung sinken Blutdruck und Pulsfrequenz und beeinflussen dadurch das vegetative Nervensystem. Das Absinken des Stresspegels ist dadurch physisch und psychisch bemerkbar. Eine Massage bewirkt eine emotionale und körperliche Entlastung ohne irgendwelche störenden Nebenwirkungen. Das bemerken Sie daran, dass Sie sich nach einer Massage frisch erholt und energiegeladen führen. Vielfach hat eine Massage einen positiv spürbaren Einfluss auf die Bewegung und die Haltung.