Ekzem: Das ideale Produkt zur richtigen Hautbehandlung

Welches Produkt hilft effektiv gegen ein Ekzem?

Das Problem ist weit verbreitet: Viele Menschen leiden unter Ekzemen. Es handelt sich hierbei um eine der am weitesten verbreiteten Hauterkrankungen. Und jeder, der davon schon einmal betroffen war, der weiss, wie unangenehm das ist.

Denn wenn die eigene Haut leidet, dann schlägt sich das auch auf das Gemüt nieder. Daher ist hier schnelle Hilfe nötig. Um das Ekzem in den Griff zu bekommen, können Sie verschiedene Produkte heranziehen.

Wichtig ist dabei, dass das Ekzem auch nachhaltig verschwindet und nicht schon bald wieder auftritt. Wer sich über dieses Thema informieren will, ist hier genau richtig. Lesen Sie jetzt weiter, um alles über das Thema „Ekzem: Das ideale Produkt zur richtigen Hautbehandlung“ zu erfahren.

Was genau ist ein Ekzem eigentlich?

Bei einem Ekzem handelt es sich um eine Erkrankung der Haut, die mit Entzündungen einher geht. So gut wie jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens von diesem Leiden betroffen. Dabei tritt die Erkrankung unabhängig vom Alter auf.

Während sich die einen Formen der Ekzeme vor allem bei kleinen Kindern oder Babys zeigen, gibt es andere, die erst bei Erwachsenen zum Vorschein kommen. Weitere Formen treten vor allem bei Senioren auf. Typische Symptome sind eine deutliche Rötung sowie ein Anschwellen des betroffenen Bereichs.

Mitunter kommt es auch zu Knötchen- oder Bläschenbildung. Darüber hinaus geht von der Stelle ein starker Juckreiz aus. Dabei ist aber zu beachten, dass nicht bestimmte Krankheitserreger – Viren oder Bakterien – für die Bildung des Ekzems verantwortlich sind. Folglich geht auch keine Ansteckungsgefahr von ihnen aus.

Verschiedene Formen von Ekzemen

Wie lange ein Ekzem zu sehen ist, variiert von Form zu Form. Es gibt Arten, die nur kurzzeitig auftreten und anschliessend wieder komplett verschwinden, aber auch Ekzeme, die lange sichtbar sind oder ständig neu auftreten.

Bei diesen Formen sprechen Ärzte von einem chronischen Ekzem. Eine schuppige Haut und Krustenbildung sind die Symptome. Die Art der Behandlung hängt ab von der Ausprägung des Leidens. Auch ist entscheidend, wie lange das Ekzem schon zu erkennen ist.

So gehen Sie bei der Behandlung eines Ekzems vor

Wenn Sie ein Ekzem behandeln wollen, können Sie dabei verschiedene Möglichkeiten nutzen. Die unterschiedlichen Therapien sind auf diverse Ekzemarten ausgerichtet und orientieren sich an dem jeweiligen Stadium.

Grundsätzlich helfen oft Salben und Cremes für die äussere Behandlung der Haut aus. In vielen Fällen sind auch diverse Hausmittel sehr hilfreich, wenn es darum geht, ein Ekzem in den Griff zu bekommen und eine Linderung herbeizuführen.

Vorgehensweise bei Allergien oder Reizstoffen

Teilweise wird das Ekzem durch einen bestimmten Reizstoff oder auch durch eine Allergie hervorgerufen. Dann ist es entscheidend, ab sofort jede weiteren Kontakte mit diesem jeweiligen Stoff zu vermeiden.

Mitunter ist schon diese Art des Vorgehens sehr effektiv und begünstigt ein schnelles Abheilen des Ausschlags. So können Sie ausserdem auch sehr verhindern, dass das Leiden zukünftig erneut auftritt.

Es gibt verschiedene Reizstoffe, die die Hautreizung hervorrufen können. Unter anderem tritt ein Ekzem bei vielen Menschen auf, wenn sie in Kontakt mit Nickel kommen. Nickel ist zum Beispiel in Modeschmuck oder in Münzen vorhanden. Para-Phenylendiamin ist ebenfalls ein möglicher Auslöser.

Dieser Farbstoff findet sich in Druckerschwärze, Haarfärbemitteln und schwarzen Textilien. Kolophonium, das in Klebstoffen nachweisbar ist, wirkt ebenfalls belastend für verschiedene Menschen. Das gilt unter anderem auch für Gummi sowie für Kosmetika und Wirkstoffe wie Teebaum- oder Eukalyptusöl.

Pflanzen wie Kamille können Ekzeme ebenso auslösen wie Konservierungs- oder Desinfektionsmittel und sind daher von Betroffenen zu meiden.

Cortison als ideales Produkt gegen ein Ekzem

Ein zuverlässiges Produkt, das gegen ganz unterschiedliche Ekzemarten effektiv vorgeht, ist eine Creme, die den Wirkstoff Cortison enthält. Viele Experten raten zu cortisonhaltigen Cremes, aber auch Lotionen oder Salben.

Denn das Cortison hat eine entzündungshemmende Wirkung auf das Ekzem. Ebenso wird der Juckreiz durch die Präparate mit Cortison eingedämmt. Die allergischen Reaktionen werden unterdrückt. Allerdings ist es wichtig, die Cremen und Salben nicht langfristig verwenden. Ansonsten treten Nebenwirkungen auf.

Auch ist eine Cortisonsalbe nicht für die grossflächige Anwendung vorgesehen und sollte nicht unter Verbänden verteilt werden. Zudem sind auch weitere Pflegeprodukte eine gute Wahl. Diese verteilen Sie in regelmässigen Abständen auf dem betroffenen Bereich der Haut.

Durch diese Cremes und Lotionen ist sichergestellt, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und Fett versorgt ist. Auf diese Weise wird sie weicher und erhält eine Stärkung der Barrierefunktion. Keime können nicht so einfach in die Hautoberfläche eindringen.

Abhängig von der Ausprägung, die das Ekzem hat, wählen Sie die Zusatzmittel. Stark nässende Ekzeme behandeln Sie mit einer Creme, die viel Feuchtigkeit liefert. Damit stellen Sie in der Haut ein Gleichgewicht her. Sollte es sich um verkrustete und schuppige Ausschläge handeln, sind fettige Lotionen gut geeignet, um die Haut zu pflegen.

Die Nachbehandlung der betroffenen Hautbereiche

Wenn das Ekzem verschwunden ist, sollten Sie den Bereich der Haut besonders pflegen. Schliesslich war er starken Belastungen ausgesetzt. Rückfettende Lotionen sind dabei gut geeignet, da sie schonend wirken.

Beim Waschen der Haut achten Sie darauf, zu milden Seifen zu greifen. Die Haut sollte nicht eingefettet werden. In Fällen von chronischen Ekzemen gehen Ärzte teilweise soweit, dass Sie Betroffenen von Seifen abraten. Auch Waschmittel sollten in diesem Fall gemieden werden. Ein Bad mit hohem Ölgehalt wird empfohlen.

Grundsätzlich gilt bei einem Ekzem immer: nicht kratzen! So stark der Juckreiz auch sein mag, Sie sollten ihm nicht nachgeben. Denn dadurch schädigen Sie die Haut zusätzlich.

Hausmittel als Alternativen bei der Behandlung

Es bieten sich auch diverse Hausmittel an, mit denen Sie ein Ekzem behandeln können. Hier sollten Sie sich mit dem Arzt absprechen. Viele Experten raten zum Beispiel zu der Behandlung mit Kampfer oder mit Menthol.

Vor allem der Juckreiz wird damit deutlich eingedämmt. Damit sich kein Ekzem bildet, setzen Sie auf vorbeugende Massnahmen. Lotionen, die über Cardiospermumanteile aus Ballonrebenblüten verfügen, sind in symptomfreien Phasen eine gute Idee. Damit umgehen Sie in manchen Fällen auch den Einsatz von Cortison.

Weitere Stoffe, die gegen ein Ekzem helfen und die Haut pflegen, sind Aloe Vera oder Ringelblumenextrakte.